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Vergessene Wahrheiten holt der junge Franziskaner
in einem Zyklus von Fastenpredigten über die Beichte ins katholische
Bewusstsein zurück. Die Texte sind kurz, frisch und klar, für
Ansprachen geeignet und zum Selberlesen für die, die den Zugang
zur Beichte nicht mehr finden. Erfreulich ist die Fülle der biblischen
Bilder und die Fähigkeit des Verfassers, das Beichtmysterium
von der Schrift her treffend und immer wieder anders anzuleuchten
und es auf diese Weise ansprechend, ja liebenswert zu machen.
Die aufgeführten Fragen lassen erkennen, dass der Autor in seinem Buch ausgetretene Gleise verlässt und den Menschen der Gegenwart so anspricht, dass er zur Besinnung eingeladen wird.
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